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Veranstaltungen

Veranstaltungen

 

Symposium im Herbst 2009

Vom 9. bis 11. Oktober findet das erste Symposium des Projekts statt. Interessierte aller Fachrichtungen sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Emotional Gaming_Workshop und Symposium

Workshop mit Mark Meadows an der Hochschule Augsburg.
Symposium in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien München.
Vom 26.-28. Juni 2008
Konzeption: Dr. Jörg von Brincken und Horst Konietzny

Die Entwicklung der Computerspiele hat, vor allem durch die exponentiell wachsenden Mächtigkeiten ihrer Engines, im Bereich visueller Möglichkeiten enormes Potential entwickelt. Doch nach dem steilen Anstieg der technischen Innovationskurve auf Seiten der Spiele ist es nun an der Zeit, sich stärker um die Spieler zu kümmern. Ihre affektive Bindung an Spielgeschehen und Mitspieler ist der Schlüssel zum Erfolg eines Spieles.

Der Workshop (Artificial Intelligence, NPCs and Emotion Machines) bietet die Möglichkeit, sich zusammen mit Mark Meadows und Prof.Dr.Thomas Rist intensiv mit Möglichkeiten künstlicher Intelligenz in der Konzeptionierung von Spielen zu beschäftigen:

In dem Symposium werden Strategien zur emotionalen Involvierung von Spielern in unterschiedliche Spielgenres, von klassischen PC Games über Mobile Games und Pervasive Gaming Konzepte, kritisch reflektiert, beispielhaft vorgeführt und praktisch erprobt. Eigene Beachtung finden Projekte, die in Kunstkontexten entstanden sind und die Frage zukünftiger Entwicklungen im Bereich der Ausbildung für Gamedesigner.

Emotional Gaming wird veranstaltet von der Ludwig-Maximilians-Universität München (Theaterwissenschaft München) und der Hochschule Augsburg (Fakultät für Gestaltung), in Kooperation mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München und dem MedienCampus Bayern e.V.

 

Workshop mit Jon McKenzie

Super Vision and the Performance of Dataveillance

This talk examines Super Vision, the most recent work of the US performace group Builder's Association. I expore how this work of mediated performances engages emerging practices of digital surveillance or "dateveillance, " practices that reincribe Foucault's panopticon on the performance stratum. I will untangle three distinct modes of performativity at work in dataveillance: the theatrical, the executive, and the algorithmic.

Öffentlicher Vortrag von und Workshop mit Prof. Jon McKenzie (University of Wisconsin)
Theaterwissenschaft München, 11. Oktober 2007

 

 

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